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1802
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Historie des Notariats Mönckebergstraße

Die Geschichte unseres Notariats lässt sich bis ins frühe 19. Jahrhundert, also rund 200 Jahre zurückverfolgen.

Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im Jahre 1806 stand das Recht der Notarernennung dem Kaiser zu. Jeder Notar führte ein individuelles Signet, welches in der Regel ein Bild, einen Wahlspruch und den Namen des Notars enthielt. Unter den kaiserlichen Notaren, die in Hamburg tätig waren, finden sich die Namen Johann Paul Bennecke und Peter Andreas Stein, die als Gründer unseres Notariats bezeichnet werden dürfen. Peter Andreas Stein war Notar seit dem Jahre 1802. Sein Signet zeigte eine zerbrochene Säule und trug die Aufschrift „frangitur sed non flectitur".

Nach Zusammenbruch des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation fiel das Recht der Notarernennung an den Rat der Stadt. Die bisher tätigen Notare wurden aufgefordert, sich bei der Prätur registrieren zu lassen. Johann Paul Bennecke und Peter Andreas Stein ließen sich entsprechend im Amt bestätigen.




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